Home > Online-Archiv > Mai 2011

Feiern Sie, wenn andere zittern!

 

Liebe Leser,


so schnell vergeht die Zeit: Der nebeneffectenBrief feiert heute schon seinen ersten Geburtstag! OK, genau genommen ist es erst in 8 Tagen soweit, aber da am nächsten Wochenende bekanntlich Ostern ist, erscheint diese Ausgabe schon heute.

 

Es war ein, gelinde gesagt, abwechslungsreiches Jahr. Und obwohl sich die meisten bedeutenden Ereignisse gefühlt relativ weit weg abspielten, sind die Auswirkungen auf uns doch immer wieder enorm. So fand die Fußball-WM zwar in Südafrika statt, prägte nichtsdestotrotz aber auch hier den Sommer. Auch Tunesien, Ägypten und Libyen liegen in der Ferne jenseits des Mittelmeeres – die Bilder von den dortigen Massenprotesten bewegten aber auch uns.

 

 

Eine Krise jagt die nächste, und die Börse zittert sich nach oben

Hatten und haben schon die Ereignisse in Libyen auf die Weltmärkte durchaus einige Auswirkungen – Stichwort Ölpreis – so beherrschten die Krisen in zwei anderen Ländern über Wochen die Schlagzeilen. Zunächst war es der drohende Staatsbankrott Griechenlands, aktuell ist es die dreifache Katastrophe aus Erdbeben, Tsunami und atomarem Super-GAU in Japan.

 

Das Ergebnis: große Nervosität an den Märkten, immer wieder erhebliche Kursturbulenzen – und das dürfte vorerst auch so bleiben. Denn noch immer schwebt die Euro-Schuldenkrise wie ein Damoklesschwert über uns, wobei hier jetzt Spanien und Italien im Fokus stehen. Zudem entwickelt sich die Lage in Fukushima zu einer schleichenden Katastrophe, deren Folgen noch gar nicht abzusehen sind.

 

So hat sich der DAX per Saldo in den letzten 12 Monaten eher nach oben gezittert als dass er stieg. Und trotz heftiger Einbrüche nähert er sich nun seinem Jahreshoch von Mitte Februar, von dem selbst das Allzeithoch aus 2007 bereits in Sicht gerückt war. Kein einfaches Umfeld für Finanzanalysten wie uns also, sagen Sie? Eigentlich doch: Denn gerade in unsicheren Zeiten wie aktuell sind solide Unternehmen, wie wir sie im nebeneffectenBrief favorisieren, besonders gefragt.

 

 

Wo andere zittern, gewinnen Sie doppelt und dreifach!

Als Beweis genügt ein einfacher Blick auf unsere Empfehlungen aus der Mai-Ausgabe 2010: Denn 9 von 10 Aktien, die wir im ersten nebeneffectenBrief mit „Kaufen“ einstuften, haben seither größtenteils deutlich zugelegt. Im Schnitt gewannen Sie damit satte 50,7%. Und das ohne aufwändiges Hin und Her, einfach durch das Kaufen und Liegenlassen erstklassiger Nebenwerte!

 

Zum Vergleich: Im selben Zeitraum – also vom Stichtag 20.04.2010 bis zum gestrigen Schlusskurs – kletterte der DAX um 14,6% und die Nebenwerte-Indizes legten durchschnittlich 19,5% zu. Während sich die Märkte mühsam nach oben zitterten, liegen Sie damit zwischen 2,5- und 3,5-mal besser im Rennen. Und selbst den SDAX als besten Index (+28,0%) haben Sie und wir damit um fast das Doppelte geschlagen!

 

Viel Erfolg an der Börse

 

Ihr

Matthias Schrade